Was Sie als Eltern zum Thema Medien interessieren könnte...
Gönn' Deinem Bildschirm
eine Pause!
 


 

"Zu viel Fernsehzeit ist verlorene Bewegungszeit. Ein Zusammenhang zwischen erhöhtem Medienkonsum, geringer Bewegungsaktivität und einer mangelnden Orien-tierungsfähigkeit im Raum ist naheliegend. Die Folgen: erhöhte Sturzgefahr infolge von Zusammenstössen mit anderen Kindern und erhöhtes Unfallrisiko im Strassen-verkehr wegen einer mangelnden Orientierungsfähigkeit. Viele Kinder können sich und ihr Umfeld bzw. Veränderungen in ihrer Umgebung nicht genügend wahrnehmen weil ihnen die Übung fehlt. Am Fernseher oder Computer schulen sie diese Wahr-nehmung nicht. Durch „Fangisspiele“ in der Gruppe verbessern Kinder ihre räumliche Orientierungsfähigkeit auf natürliche Wiese und erst noch mit Spass. Geben wir den Kindern diese Möglichkeit, in der Schule und zu Hause“

Dr. Lukas Zahner, Institut für Sport und Sportwissenschaften, Universität Basel

 

 
   

Vorlage für einen Vertrag zur Internetnutzung zwischen Eltern und Kind

 
   

Wie viel Fernsehen wird empfohlen?

Hier finden Sie einen Artikel zur Frage.

 

 

Broschüre "Zappen & Gamen"
Die Suchtpräventionsstelle Freiburg und die Fachstelle für Suchtprävention Luzern haben gemeinsam eine Broschüre zum Thema Kinder und Medien gestaltet. Sie können diese bei den betreffenden Stellen gegen einen Unkostenbeitrag beziehen.

Medienerziehung
Geht es um die Medienerziehung fühlen sich viele Eltern überfordert. Für sie gibt es die Wesite www.elternet.ch mit einer Fülle an Tipps und Hintergrundwissen rund um die digitalen Medien.

 

Einige Artikel zur Wichtigkeit des Spiels:
"Wissenschaftler haben erkannt, wie wichtig regelmäßiges Spielen für Kinder ist: Kinder sammeln grundlegende Erfahrungen, die sie im Alltag nutzen können. Sie lernen kooperativ handeln, kreative Ideen entwickeln, Spannung und Entspannung aushalten, sich konzentrieren, zuhören, mit Sieg und Niederlage umgehen und bestimmte Regeln einhalten. Ganz nebenbei werden außerdem Gedächtnis, Phantasie und logisches Denken trainiert."
Der Rest des Artikels vom Verein "Mehr Zeit für Kinder e.V." finden Sie hier: www.familienhandbuch.de


"Nur ein Kinderspiel? oder: Wie Spielen bildet

Spielen – die Haupttätigkeit von Kindern – ist nicht nur eine Grundbedingung für Lern- und Bildungsprozesse, sondern lernen an sich und wird häufig unterschätzt: «Sie spielen ja nur.»"
Hedi Friedrich in www.familienhandbuch.de

 

Spielräume: Oasen statt Wüsten
Kinder spielen gern direkt vor dem Haus. Sie treffen andere Kinder und machen Erfahrungen, die wichtig sind für ihre Entwicklung.
Manfred Engel, Spielräume. Tipps zur Planung und Gestaltung von sicheren, attraktiven Lern- und Spielräumen, bfu, 2003, 77 Seiten, gratis: sie können die Broschüre herunterladen unter www.bfu.ch.

 

 

 

 
   

 



Home